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ULLA HAESEN

vocals & guitar

neues Album!

 

CD & VINYL:

RIO - SÓ VIM MATAR A SAUDADE

(VÖ 02.02.2018 Delta Music / Jazzline)

jetzt erschienen!

Ulla-Haesen-neue-CD

Die ersten Rezensionen zum neuen Album "RIO" sind erschienen.

 

For centuries, the world's best musicians have built bridges between cultures. They cross borders, blur lines between our similarities and differences, and bring us closer together with their artistic courage. They play. We listen. As we sway to exotic rhythms, we unite. Musical bridges create harmony through shared understanding.

 

Singer and guitarist Ulla Haesen's newest recording, rio – só vim matar a saudade, fuses the talents of three renowned Brazilian artists (Kiko Freitas, Lula Galvão, Nelson Faria) with the passions of some of Europe's finest musicians (Decebal Badila, Alfonso Garrido, Jesse Milliner, Francesco Petrocca, Gabriel Pérez, Jürgen Schuld, Hendrik Meurkens).

 

The Portuguese word saudade means to "long for something," the melancholic feeling of missing a place or person. Ulla, consumed by a decade-long ardor for Brazilian music, travelled to Rio to meet, study, and work with some of her heroes. "I wanted to breathe the air where the music is composed and meet legendary artists like Lula Galvão. It was magical to hear this music in its home territory."

 

Ulla, with the evocative pulse of Brazilian music still in her heart, began to construct her musical bridge when she returned to Europe. She invited three of the artists she met in Rio to come to Germany and record with some of her favorite European musicians. The result? A Brazilian-Eurocentric masterwork that links two contrasting cultures by giving them a common stage. On Ulla's bridge from Rio to Bonn, European flair meets Brazilian abandon.

 

"Every song on this album has its own energy," says Ulla. "There's a lot of organic movement in this work; it's sensual and emotional. And there's so much joy coming from every musician. When Kiko plays the drums, it sounds like he's dancing. And what a sparkling line-up of gorgeous compositions—including contributions from Ivan Lins, Marcos Valle, Joyce Moreno, João Bosco, Ronaldo Bastos, Nelson Faria (who penned the title track), and Toninho Horta."

 

Masterfully recorded by Klaus Genuit, rio – só vim matar a saudade offers us a musical bridge built by love, curiosity, and a personal longing for the splendor of unfamiliar cultures.

 

Cross the bridge. Listen to the music.

Hear the joy.

 

****

Robin Meloy Goldsby

Author of Piano Girl; Rhythm; and Manhattan Road Trip

Seit Jahrhunderten bauen die besten Künstler der Welt Brücken zwischen den verschiedenen Kulturen. Sie überschreiten Grenzen, verwischen die Trennlinien zwischen Vertrautem und Fremdem, bringen uns durch ihren künstlerischen Mut näher zusammen. Sie spielen. Wir hören zu. Beim Tanzen zu exotischen Rhythmen werden wir eins. Musikalische Brücken erzeugen ein Verständnis füreinander und schaffen Harmonie.

 

Auf dem neuen Album der Sängerin und Gitarristin Ulla Haesen RIO – só vim matar a saudade, verbinden sich die Talente von drei gefeierten brasilianischen Künstlern (Kiko Freitas, Lula Galvão, Nelson Faria) mit der Passion einiger der besten Musiker Europas (Decebal Badila, Alfonso Garrido, Jesse Milliner, Francesco Petrocca, Gabriel Pérez, Jürgen Schuld, Hendrik Meurkens).

 

Das portugiesische Wort saudade drückt eine "Sehnsucht nach etwas" aus; das melancholische Gefühl einen Ort oder eine Person zu vermissen. Ulla, die sich schon seit Jahrzehnten für brasilianische Musik begeistert, reiste nach Rio um von einigen ihrer Helden zu lernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. "Ich wollte die Luft des Landes atmen, in dem diese Musik entsteht und legendäre Künstler wie Lula Galvão kennenlernen. Es war ein magisches Erlebnis, dieser Musik an ihrem Ursprung begegnen zu dürfen."

 

Ulla hatte den aufrüttelnden Puls der brasilianischen Musik noch in ihrem Herzen, als sie - gleich nach ihrer Rückkehr nach Europa - begann, an ihrer musikalischen Brücke zu bauen. Sie lud drei der Künstler, die sie in Rio kennengelernt hatte, nach Deutschland ein und arbeitete gemeinsam mit einigen ihrer europäischen Lieblingsmusiker an den Aufnahmen. Das Ergebnis? Ein brasilianisch-europäisches Meisterwerk, das die beiden unterschiedlichen Kulturen zusammenbringt, indem es sie gemeinsam auf eine Bühne stellt. Auf Ullas Brücke zwischen Rio und Bonn trifft europäisches Flair auf brasilianische Unbekümmertheit.

 

"Jeder Titel auf diesem Album hat seine ganz eigene Energie", sagt Ulla. "Es steckt sehr viel Natürlichkeit darin; es ist sinnlich und emotional. Und jeder der Musiker überträgt seine Freude auf das gemeinsame Projekt. Wenn Kiko trommelt, hört es sich an als würde er tanzen. Und was für ein einmaliges Line-Up wunderbarer Kompositionen —unter anderem mit Beiträge von Ivan Lins, Marcos Valle, Joyce Moreno, João Bosco, Ronaldo Bastos, Nelson Faria (der den Titelsong geschrieben hat) und Toninho Horta."

 

Das von Klaus Genuit meisterhaft aufgenommene Projekt rio – só vim matar a saudade, bietet uns eine musikalische Brücke, gebaut mit Liebe, Neugier und einer persönlichen Sehnsucht nach dem Glanz fremder Kulturen.

 

Überschreite die Brücke. Höre die Musik. Fühle die Lebensfreude.

 

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Robin Meloy Goldsby

Autor von Piano Girl; Rhythm; und Manhattan Road Trip

 

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